Projektpräsentation 2021/22 – Metropolregion Nürnberg

Sicherlich unterschieden sich die Rahmenbedingungen im Vergleich zu den Vorjahren. Die Schüler der neunten Jahrgangsstufe hatten letztes Jahr keine Gelegenheit, einer Projektpräsentation beizuwohnen. Zudem wurde 2019/20 das Konzept geändert und befindet sich noch immer in der Weiterentwicklung.Daher erfreut es umso mehr, wenn man einzelne Ergebnisse betrachtet. Wenige Gruppen haben es verstanden, worum es bei einem Projekt geht: Die Vorstellung eines Arbeitsprozesses, der ein Produkt zum Ziel hatte. Die hier gezeigten Ergebnisse sprechen für sich, sowohl im Variantenreichtum als auch in der qualitativen Umsetzung. Vorgestellt wurden nicht nur Modelle von Schlössern und Flughäfen, sondern auch Informationsflyer und optische Täuschungen aus dem 3D-Drucker. Zuletzt sind hier noch die vielen Interviews hervorzuheben (Eines davon sogar mit einem Interviewpartner aus Israel). Insgesamt war die Qualität der Ergebnisse nicht schlechter als in den Jahren zuvor. Es bleibt zu betonen, dass diese Art der Schulaufgabe sich immer weiterentwickeln wird und auch muss. Dieses Jahr ging es einen Schritt in die richtige Richtung: die Qualität der Produkte ist gestiegen. Das Ziel für das nächste Jahr muss sein, dass die Verbesserung, die bei wenigen Gruppen sichtbar war, von allen getragen und weitergeführt wird.

Zuletzt möchte ich mich bei allen Instanzen und Kollegen der Schule bedanken, ebenso für die konstruktive – negative wie auch positive – Kritik. Nur so kann es einen Entwicklungsprozess geben.

Sebastian Gibtner StR (RS)